Herz und Seele der Südstaaten

 

U.S. Civil Rights Trail

Die Bürgerrechtsbewegung im Süden der USA hat in die ganze Welt ausgestrahlt und kämpft weiterhin für die Gleichberechtigung aller Menschen. Zu rund 130 historischen Schlüsselorten in 14 Bundesstaaten und der Hauptstadt Washington führt seit Januar 2018 der U.S. Civil Rights Trail.

Digitaler Wegweiser

Angeregt und unterstützt vom ehemaligen Direktor der amerikanischen Nationalparks, Jonathan Jarvis, entstand der U.S. Civil Rights Trail als Sammlung von Schlüsselorten der amerikanischen Bewegung für die Gleichberechtigung afroamerikanischer Bürger vor allem der 1950er- und 1960er-Jahre. Es handelt sich nicht etwa um eine zusammenhängende Reisestraße, sondern um einen Wegweiser. Ziel ist es, Kirchen, Gerichtsgebäude, Schulen und weiteren Stätten, an denen Geschichte für die Bürgerrechte und gegen den Rassismus geschrieben wurde, übersichtlich zugänglich zu machen. Federführend waren die Tourismus-Direktoren von 14 Bundesstaaten überwiegend im Süden der USA, wo die Kämpfe um die Bürgerrechte vor einem halben Jahrhundert besonders heftig ausgefochten wurden.

Ein Staaten übergreifendes Projekt

Alabama ist mit 30 Stätten vertreten, mehr als doppelt so vielen wie jeder andere Staat in dem Verbund. Mit dazu, in insgesamt acht Städten, zählen auch das Museum Birmingham Civil Rights Institute und der nahe Kelly Ingram Park, beides Teile des Birmingham Civil Rights District, sowie in der Staatshauptstadt Montgomery Martin Luther Kings Gemeindekirche Dexter Avenue Baptist Church, das Rosa Parks Museum und das Freedom Riders Museum

Deutschsprachige Broschüren

Eine Übersicht aller rund 130 Stätten mit interaktiver Landkarte steht auf der Seite des U.S. Civil Rights Trail in englischer Sprache zur Verfügung. Deep South USA in Deutschland verschickt eine deutschsprachige, gedruckte Broschüre kostenlos zusammen mit weiteren touristischen Informationen. Wählen Sie dafür bitte das Bestellformular.